Farbmühle
1785-1790 mit kurfürstlicher Konzession von Joh. Jakob Lünenschloß, Mahlmühlenbesitzer, als Papiermühle eingerichtet; 1790 Konzession zur Umwandlung in eine Mühle zur Fabrikation von Farbstoffen - die Mühle diente bis 1864 verschiedenen Fabrikationszweigen, der Name blieb erhalten; nach 1884 gründete Emil Felix Eugen Hoesch die Papierwarenfabrik Eugen Hoesch & Orthaus mit Sitz auf der Farbmühle; 1928 Verkauf durch Karl Hoesch an Peter Schröder, Inhaber der Krauthausener Papier- und Wellpappenfabrik, der sein Unternehmen hierher verlegte; 28.11.1928 "Schröder & Hoesch KG"; 1935 "Paul Emil Hoesch KG", Papier- und Wellpappenfabrik