Am Rupenhorn 5 (Berlin)
Wohnsitz des jüdischen Kaufmanns Paul Lindemann. Entworfen wurde das Haus vom Bauhaus-Architekten Bruno Paul. 1935-1941 wohnte hier Reichsminister Keerl. Keerl lies sich vom Architekten Friedrich Hetzelt einen Seitenflügel anbauen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Haus als sozialpädagogische Bildungseinrichtugng genutzt; seit 2003 Sitz des jüdischen Touro Collage Berlin. Das denkmalgeschützte Anwesen befindet sich im Eigentum des Landes Berlin. Auch der prachtvolle Garten in Hanglange ist eute als Gartendenkmal geschützt.