Synagoge Lindenstraße (Berlin)

Der Innenraum der Synagoge wurde in der Pogromnacht vom 9. November 1938 von den Nationalsozialisten verwüstet, anschließend requiriert und als Getreidespeicher missbraucht. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges brannte der Gebäudekomplex aus und wurde schließlich 1956 abgeräumt. Heute steht ein Bürokomplex der Barmer Ersatzkasse auf dem Gelände. Im Hinterhof erinnert ein Mahnmal an die Geschichte dieser Synagoge, die im Folgenden etwas näher betrachtet werden soll.

Bezüge im Wissensnetz

Ort (2)

GND-Geografika

Architekt (1)

GND-Geografika

Oberbegriff instantiell (1)

GND-Geografika
Cookie-Einstellungen