Person

Schön, Bruno

1809–1881

1828 Eintritt in den Minoritenorden in Wien; Doktorate in Theologie (1837) und Philosophie (1867); seine seelsorgerliche und schriftstellerische Tätigkeit war geprägt vom Dualismusgedanken A. Günthers, mit dem er ab 1848 in engster Verbindung stand; im Sinne dieser Denkrichtung versuchte er Christentum und Wissenschaft zusammenzuführen, den Menschen als Synthese von Geist und Natur zu begreifen, was er als Prediger, Priester, Publizist und Irrenhausseelsorger konkretisierte.

Bezüge im Wissensnetz

Variante Namensentität der Person (3)

GND-Personen
  • Freundlich, Simplicius
  • Schön, Bruno <P.>
  • Schön, Joseph Andreas

Sterbeort (1)

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Wirkungsort (1)

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Bevorzugte Namensentität der Person (1)

GND-Personen
  • Schön, Bruno

Beruf oder Tätigkeit (4)

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Pseudonym der Person (1)

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  • Freundlich, Simplicius

Affiliation (1)

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