Karlskettensteg (Wien)
zwischen 1827 und 1828 als Kettenhängebrücke über den Donaukanal erbaut, nach Erzherzog Karl benannt und aufgrund von Konstruktionsmängeln 1870 abgerissen; später wurden an derselben Stelle die Stephaniebrücke, und nach dem 2. WK die Salztorbrücke errichtet.