Person
Höllinus, Vitus
1642–1691
Sohn von Paulus Höllin, Hochfürstlicher Sächsischer Pachtmann auf dem Hof zu Grossen Walbur und Catharina Höllin, geborene Müller; Besuch der Lateinschule in Rodach; mit 11 Jahren Wechsel an das Fürstliche Gymnasium nach Coburg; 1659 Eintritt in die Universität Jena mit 17 Jahren; Studium der Theologie, Mathematik und Orientalischer Sprachen; 1662 Öffentliche Disputation, anschließend 2 Jahre lang Privatlehrer der Söhne des schwedischen Offiziers Obrist-Leutnant von Krackenhof; 1664 Rückkehr nach Jena und Wiederaufnahme des Studiums der Theologie und Philosophie; 1666 Einsetzung zum Pfarrer von Ermetshausen und Birckenfeld, Examinierung und Ordination in Schweinfurt; 1674 Pfarrer von Reisch und Seckenheim; 1678 Pfarrer von Sommerhausen (zur Herrschaft Limburg gehörig), Consistorial und Senior des Speckfeldischen Ministerii; 1669 Heirat mit Dorothea Beata, geborene Leipold von Schlechtsarth, 11 Kinder (5 Söhne und 6 Töchter)
Bezüge im Wissensnetz
Variante Namensentität der Person (3)
GND-Personen- Hoellein, Veit
- Höllin, Vitus
- Höllinus, Veit
Wirkungsort (1)
GND-PersonenBevorzugte Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Höllinus, Vitus