Person
Scholder, Rudolf
1896–1973
Ab 1932 übernahm er die Leitung der Anorganischen Abteilung am chemischen Institut der Universität Halle. 1934 wurde er zum außerordentlichen Professor ernannt. In dieser Position nahm er die stellvertretenden Ordinariate für Chemie der Universitäten Halle und Königsberg wahr. Im Jahr 1937 wird er ordentlicher Professor der Chemie und Direktor des Chemischen Instituts der T.H. Karlsruhe. Er nahm drei Jahre am Zweiten Weltkrieg als Reserveoffizier teil und begann ab 1945 mit dem Wiederaufbau seines zerstörten Instituts.Träger des Alfred-Stock-Gedächtnispreises 1958.
Bezüge im Wissensnetz
Affiliation (8)
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- Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr.
- Heidelberger Akademie der Wissenschaften
- Julius-Maximilians-Universität Würzburg
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Preußische Universität zu Greifswald
- Technische Hochschule Karlsruhe
- Universität Erlangen
- Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg
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GND-PersonenVariante Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Scholder, R.
Bevorzugte Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Scholder, Rudolf